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Handy & Smartphones

Handytarife & Flatrate News

Günstige Handytarife und Flatrates | Handys im Test und Vergleich

Handytarife & Flatrate News - Günstige Handytarife und Flatrates | Handys im Test und Vergleich

Microsoft Lumia 640 & Lumia 640 XL


Microsoft Lumia 640 & Lumia 640 XL

Die Lumia-Reihe von Microsoft bekommt mit dem Lumia 640 und dem Lumia 640 XL Zuwachs. Die Geräte fügen sich in das Mittelklasse-Segment ein und bieten ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Das kleinere Smartphone der beiden (also das Lumia 640) kommt mit einem 5 Zoll großen Bildschirm und einer HD-Auflösung (1.280 x 720 Pixel) daher. Es gibt eine 8-Megapixel-Kamera mit Foto-LED und eine Frontkamera mit 1 Megapixel für Selfies. Der Vierkern-Prozessor im Inneren kommt von Qualcomm (Snapdragon 400) und taktet mit 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher wird mit 1 GB angegeben. Der interne Speicher von 8 GB kann auf Wunsch per Micro-SD-Karte erweitert werden. Der Akku besitzt 2.500 mAh und sorgt für die nötige Energie. Wer sich für das Lumia 640 interessiert, der kann es sich ab April 2015 für 159 (Dual-SIM) beziehungsweise 179 Euro (Single-SIM und LTE) holen.


Der große Bruder besitzt mit 5,7 Zoll nicht nur ein größeres Display, sondern auch die Auflösung der Kamera wurde erhöht. Es gibt 13 Megapixel und eine ZEISS-Optik. Vorne gibt es statt 1 gleich 5 Megapixel. Die Auflösung vom Bildschirm ist leider gleich geblieben, sodass sich die Pixeldichte leicht nach unten senkt. Von einem schlechten Display kann aber trotzdem nicht die Rede sein. Während auch der Prozessor, der Arbeitsspeicher und der interne Speicher gleich sind, beläuft sich die Kapazität des Akkus auf 3.000 mAh. Erhältlich ist das Lumia 640 XL ebenfalls ab April 2015, allerdings muss mit einem Preis von 219 Euro (Dual-SIM) gerechnet werden.

Das Betriebssystem ist freilich Windows Phone 8.1, es wird jedoch ein Upgrade auf die kommende Version 10 geben. Das gilt für beide Geräte und sollte im Herbst über die Bühne gehen. Einen ersten Ausblick hat Microsoft bereits gewährt.

Testbericht zum Oneplus One


Testbericht zum Oneplus One

Der chinesische Hersteller Oneplus stellt sein erstes Smartphone her und präsentiert das Oneplus One. Jedoch ist dieses nicht einfach auf dem Markt erhältlich, sondern erfordert die Mitgliedschaft im Oneplus-Forum. Nur wer von einem anderen User eingeladen wird, der das Exklusiv-Smartphone bereits besitzt, ist anschließend auch in der Lage ein eigenes Exemplar zu bestellen. Wir haben eines ergattert und es einmal auf Herz und Nieren getestet, um zu prüfen, ob die Technik mit dem Hype um das neue Phablet auf dem Markt auch mithalten kann.

Design, Lieferung und Verarbeitung

Das Risiko der Lieferung liegt beim Nutzer, was wir erst einmal mit einem großen „Minus“ vermerken. Gewährleistung und Garantie hingegen unterliegen dem EU-Recht. Einmal angekommen und ausgepackt, fühlt sich das Smartphone ungewohnt an, jedoch im positiven Sinne. Der Hersteller setzt auf Sandstein und möchte sich dadurch von allen anderen gängigen Modellen auf dem Markt absetzen. Und das ist gelungen: Die Rückseite aus Sandstein hinterlässt ein angenehm griffiges und raues aber stets hochwertiges Gefühl und liegt gut in der Hand. Der Rest der Außenhülle ist aus üblichem Kunststoff gefertigt. Die Verarbeitung wirkt alles in allem sauber und stabil. Die Größe liegt mit einem 5,5 Zoll Display im Durchschnitt der Phablets. Die Bedienung mit einer Hand ist dadurch nicht mehr möglich. Das Oneplus One bringt insgesamt 162 Gramm auf die Waage und misst in der Tiefe nur 8,9 Millimeter. Es widersteht dem Ruf der schlecht verarbeiteten China-Handys und hinterlässt rein äußerlich einen rundum positiven Eindruck.

Technische Daten

Oneplus setzt mit seinem aktuellen Smartphone auf Schnelligkeit. Der moderne Snapdragon 801 mit seinen vier Kernen ist auch in einigen Konkurrenzmodellen verbaut und hat in allen Tests bislang hervorragende Ergebnisse geliefert. Qualcomm leistet in diesem Smartphone eine makellose Arbeit und ergibt in Kombination mit den 3 GB Arbeitsspeicher ein hohes Maß an Schnelligkeit. Die Bedienung ist flüssig, Ruckler oder Verzögerungen konnten wir nicht feststellen, lediglich die Wärmebildung auf der Rückseite des Phablets lässt auf die Auslastung des Prozessors schließen. Werksseitig ist das Oneplus One entweder mit 16 GB in Weiß oder als schwarzes 64 GB-Modell erhältlich. Diese sind nicht erweiterbar, denn ein microSD-Slot wurde in dem Handy nicht verbaut.

Leistung und Anwendungen

Das Oneplus One läuft mit dem Android 4.4-System sowie einer eigens angepassten CyanogenMod-Version. Jedoch soll schon bald das Update auf Android 5 folgen. Wir sind gespannt. Die aktuelle Version enthält kaum vorinstallierte Apps und bietet dem Nutzer stattdessen zahlreiche verschiedene Einstellungen der Individualisierung. Quasi jeder Menüpunkt sowie das gesamte Theme können auf Wunsch problemlos verändert werden. Die Bedienung lässt die freie Wahl zwischen einer Steuerung über die Sensor-Tasten unter dem Display oder die On-Screen-Tasten. Und auch die Statusleiste lässt sich ganz persönlich anpassen: Je nach Geschmack lassen sich Uhrzeit, Akkuladestatus und die Signallautstärke in dem Balken anzeigen. Die Gestensteuerung erlaubt den schnellen Zugriff auf eigenes festgelegte Funktionen, Apps oder Benachrichtigungen.

Konnektivität

In dem Oneplus One Phablet sind die neuesten HSPA, HSPA+ und NFC-Verbindungen verbaut. Jedoch gibt es ein großes Manko: Trotz des verbauten LTE Cat4 unterstützt das chinesische Smartphone nicht alle deutschen LTE-Bänder. So fehlt beispielsweise die 800 MHz-Frequenz, was vor allem die Telekom- und O2-Kunden in Deutschland betrifft. In diesem Fall muss mit einem häufigen oder kompletten Ausfall der LTE-Verbindung gerechnet werden. Ein großer Minuspunkt in unserem Fazit.

Display und Kamera

Der Bildschirm des Oneplus One misst eine Diagonale von 5,5 Zoll und löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln in Full-HD auf. Positiv fällt uns auf, dass das Display zusätzlich durch eine Schicht Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt wird. Alles in allem sind die Helligkeit, der Blickwinkel sowie die Weiß- und Schwarzwerte des Phablets sehr gut. Jedoch entspricht die Darstellung nicht exakt den reellen Farben, sondern weist eine leichte Wärmeverzerrung der Gelb- und Rottöne auf. Nur die automatische Helligkeitsregelung reagiert langsam und schwerfällig. Diese wäre eindeutig noch einmal eine Überarbeitung durch den Hersteller wert.

Die Kamera des Oneplus One liefert 13-Megapixel mit einer Offenblende von f/2.0. Der Exmor-Sensor stammt vom Hersteller Sony, neben der Linse finden wir einen Dual-LED-Blitz. Die Bilder sind gut, jedoch nicht sehr gut. Sobald die Lichtbedingungen nicht mehr optimal sind, kann der Kontrast gerne einmal ein helles Haus verschwinden lassen. Hinzu kommen leichte Fokus-Probleme, die oft mehrere Anläufe benötigen, um das richtige Objekt anzuzoomen. Je schlechter das Licht, desto unschärfer das Ergebnis. Das Bildrauschen nimmt schnell zu und farbtreu sind die Aufnahmen ähnlich dem Display nicht.

Akkulaufzeit

Der Akku des Oneplus One ist überraschend stark. Das nePlus Modell mit 3.100 mAh hält im Telefonbetrieb über 9,5 Stunden durch, mehr als 8 sind es bei der Online-Laufzeit. Die Ladezeit liegt mit etwa zwei Stunden im Durchschnitt. Ein starker Akku, an dem es Nichts zu kritisieren gibt.

Fazit

Schlussendlich ziehen wir ein positives Fazit über das Erstlingsmodell des chinesischen Herstellers Oneplus One. Der Prozessor leistet gute Arbeit, der Akku ist stark und das Display makellos. Auch die Verarbeitung sowie das neuartige Sandstein-Design haben uns positiv überrascht. Lediglich die Kamera sowie das LTE-Netz bedürfen einer baldigen Überarbeitung durch den Hersteller. Wer Wert auf ein exklusives und schönes Phablet mit stabilen Funktionen und einem hohen Grad an Individualisierung legt, ist mit dem Oneplus One durchweg gut beraten.

Yourfone – Der Mobilfunkanbieter für die junge Generation


Yourfone – Der Mobilfunkanbieter für die junge Generation
Yourfone.de

Die großen Riesen der Mobilfunkbranche mischen zunehmend den Markt mit kleineren Tochterunternehmen auf. Hier den Durchblick zu wahren ist nicht gerade einfach.
Mit Yourfone bringt sich nun eine Tochterfirma von E-Plus ins Gespräch. Ein junges Unternehmen, welches besonders die junge Zielgruppe anspricht. Immerhin soll der Name Yourfone, als Dein Telefon, auch Programm sein. Auf den ersten Blick schreckt Yourfone mit seinem All-Inklusive-Tarif für 19,90 im Monat die Konkurrenz auf. Ein wirklich guter Preis angesichts der sonst üblichen Kosten für eine monatliche Flatrate.

All-In – Besonders für junge Kunden ein Muss

Früher musste jeder sein persönliches Telefonierverhalten und die Dauer der Nutzung vom mobilen Internet kennen, um einen günstigen Tarif zu finden. Heute schwört jeder auf die All-In Tarife. Sprich jene Tarife, die zum einen das Telefonieren ins Festnetz und Handynetz abdecken, das Schreiben von SMS und selbstverständlich zum anderen auch eine ununterbrochene Nutzung des mobilen Internets. Wer keine solche All-Inklusive Flatrate hat, muss oftmals mit horrenden Rechnungen kalkulieren. Da besonders die junge Zielgruppe permanent online sein will und ständig erreichbar sein muss, trifft Yourfone mit diesen Kosten absolut ins Schwarze.

Wie sieht das nun bei Yourfone im Detail aus?

Die All-Inklusive Flatrate

„Alles drin!“ Damit bewirbt Yourfone seinen begehrten Tarif. Zum monatlichen Preis von 19,90 Euro kann der Kunde unbegrenzt telefonieren und das in das deutsche Fest- und Handynetz. Endlos SMS schreiben und surfen darf man mit Highspeed bis zu einem Datenvolumen von 500MB. Ist das aufgebraucht wird die Geschwindigkeit auf 56kb/s gedrosselt.
Der Vertrag wird über 24 Monate abgeschlossen. Wer sich nicht vertraglich binden möchte, kann alternativ diesen Tarif dennoch für monatlich 24,90 Euro buchen.

Für Musik-Freaks

Anhand des Tarifs Musik-Flat werden bevorzugt junge Kunden angesprochen, die einen unbegrenzten Musikstream genießen wollen. Für monatlich 24,90 Euro erhält man auch hier eine Telefonflatrate in alle deutschen Netze. Das Streamen von Musik ist inklusive und das Datenvolumen beträgt 2GB. Lediglich für die SMS fallen pro Nachricht 9ct an. Das ganze läuft auch hier über einen Zeitraum von 24 Monaten.

Top aktuelle Smartphones

Jeder will heute Up-to-Date sein was das Smartphone betrifft. Bei Yourfone können die neusten Modelle, wie beispielsweise das Samsung Galaxy S5 für beispielsweise 20 Euro zusätzlich im Monat dazu gebucht werden. Unter dem Strich bekommt man das Samsung Galaxy S5 mit einem All-Inklusive Tarif für nur 39,90 Euro im Monat. Das spricht für sich. Ein Blick zur Konkurrenz zeigt, dass ein vergleichbarer Tarif bei Vodafone regulär 69,99 Euro kostet und bei der Telekom immerhin noch 49,99 Euro.

Studentenvorteil!

Da die Zielgruppe unweigerlich junge Leute sind, bietet Yourfone sogar einen gesonderten Studententarif an. Wer seine Immatrikulation nachweist, erhält den begehrten All-Inklusiv Tarif für nur noch 14,90 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwei Jahren.

Wo ist der Haken?

Das klingt fast zu schön um wahr zu sein. Da stellt sich zurecht die Frage, ob es da nicht doch einen kleinen Haken gibt. Wer sich für Yourfone entscheiden sollte, darf eben nicht außer Acht lassen, dass es sich hierbei um das E-Plus-Netz handelt. Es liegt besonders bei der Datenübertragung noch hinter der Konkurrenz. Besonders in ländlichen Regionen kann das zu einem Problem werden.

Weiterführende Informationen: http://www.yourfone.de/

LG G3: Gerüchte und Specs zum neuen Smartphone Flaggschiff


„LG G3 sorgt bei Konkurrenz für Panik“

Samsung, HTC und Sony zittern: Das neue Flaggschiff von LG, das G3 ist auf Kurs! Kann das Highend-Smartphone die Konkurrenten überbieten? Am 27. Mai finden die offiziellen Präsentationen des Geräts statt. Die Erwartungen sind hoch und die bisher bekannt gewordenen Informationen machen Hoffnung auf einen echten Smartphonekracher!

riesiges 5,5 Zoll-Display

Eines ist schon durchgesickert: LG strebt nach dem Smartphonethron. Das Display mit 5,5 Zoll soll mit QHD-Auflösung den Mitbewerbern davonziehen und in Sachen Schärfe alles in den Schatten stellen. Auch Prozessor und Arbeitsspeicher werden sich in der Oberliga wiederfinden. Letzter wird mit 3 GB beziffert.

16MP Kamera

Die Kamera des G3 dürfte ein absolutes Gustostück werden. 16 Megapixel sorgen für lupenreine Schärfe. Besonders verheißungsvoll scheint aber der verbaute Bildstabilisator OIS+. Mit ihm kann sich LG noch einmal ordentlich von den anderen Herstellern abheben. Verwackelte Fotos wird so der Garaus gemacht. Besonders bei Nacht- und Videoaufnahmen soll er sein volles Potenzial zeigen und für gute Bilder sorgen. Apropos Nacht: Es gilt als sicher, dass LG einen doppelten 2-Farbenblitz verbaut. Weiße Geistergesichter der Fotografierten bei dunklen Aufnahmen werden so der Vergangenheit angehören.

Wie beim Vorgänger werden auf der Rückseite der Powerbutton und die Lautstärkenregelung sein. Das verspricht wie beim Vorgänger eine intuitivere Handhabung.

Wasserfestes Gehäuse

Weitere Gerüchte sprechen von einem wasserfesten Gehäuse. Ebenfalls noch nicht durchgedrungen ist die Größe des Akkus. Vermutlich wird aber wieder ein ähnlich potenter Saftspeicher wie beim G2 angestrebt. Das wird auch notwendig, dürfte das Display doch einen erheblichen Strombedarf haben.

Das Motto „To be simple is to be Great“ lässt darauf spekulieren, dass LG seine Androidversion deutlich entschlackt und unberührt lässt. Das macht auf einen schnellen Update-Support Hoffnung, wenn neue Androidversionen anrollen.

der Preis

Mit Spannung erwartet wird der Preis des Geräts. Insider gehen davon aus, dass LG ordentlich an der Preisschraube dreht um sich gegen die preislich schwergewichtigen Konkurrenzhersteller zu profilieren. Als Erscheinungstermin wird vorab bereits mit Juni gerechnet.

BASE: Samsung Galaxy S5 mit All-In Flatrate vorbestellen


Samsung Galaxy S5 bei BASE für 1 Euro Zuzahlung
BASE

Nach Telekom, Vodafone und O2 hat nun auch die E-Plus Tochter BASE das Samsung Galaxy S5 in sein Produkt-Portfolio aufgenommen. Ab sofort kann das Samsung GALAXY S5 im BASE Onlineshop zusammen mit dem Top-Tarif BASE all-in zum einmaligen Preis von nur 1€ vorbestellt werden. Die Lieferzeit wird mit dem 11.04.2014 aversiert.

Das Samsung GALAXY S5 gibt es in den Ausführungen Schwarz, Weiß, Blau und Gold. Im BASE Onlineshop hat man aktuell bei der Vorbestellung die Wahl zwischen den Varianten Weiß und Schwarz. 16 Megapixel und ein schneller Autofokus machen aus dem Smartphone die perfekte Kamera für tolle Schnappschüsse. Das staub- und wassergeschützte Superphone mit 16GB internen Speicher ist für Jedermann die perfekte Wahl.

Base All-In Flatrate zum Galaxy S5

Mit der Base All-In Handy Flatrate telefonieren Kunden zum Festpreis Flatrate ins deutsche Festnetz und Mobilfunknetze. Zudem beinhaltet der Tarif eine SMS-Flatrate sowie eine Internet Flat deren Highspeed Datenvolumen von bis zu 7,2 Mbit/s auf 500MB begrenzt ist. Bis zum 30 Juni diesen Jahres können alle Kunden ohne Aufpreis das E-Plus LTE-Netz mit Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s nutzen.

Das Komplettpaket wird für stolze 55€ im Monat erhältlich sein, wobei dieser aus 30 Euro für den All-In Tarif und 25 Euro Hardwarekosten für das Galaxy S5 (knapp 600 EUR) zusammensetzen. Bei Online-Bestellung wird ein Preisvorteil von 90€ gewährt, der sich aus einem monatlichen Rechnungsrabatt von 3,75 € über die Vertragslaufzeit von 24 Monaten ergibt.

Samsung Galaxy S5 mit günstiger BASE Allnet-Flatrate

Fit bleiben mit dem Samsung GALAXY S5

Abgesehen vom neuen Fitness-Armband Gear Fit kann man auch weiteres innovatives Zubehör zum Samsung GALAXY S5 erwerben. Auch die Smartwatch Gear 2 und Gear 2 Neo sowie der Activity Tracker sind komplett auf die Fitness der User ausgerichtet. Das neue Samsung ist zudem mit einem integrierten Sensoren ausgestattet, die den Puls als auch die gesamte Aktivität des Benutzers messen und somit alle Fitness-Werte dauerhaft kontrollieren.

Die Premium-Version der Fitness-App „Endomondo Sports“ gibt es ein Jahr lang zum Samsung GALAXY S5 gratis dazu (normalerweise 21,99 € pro Jahr).

Samsung Galaxy S4 Mini: Der beliebte Smartphone Zwerg


Samsung Galaxy S4 Mini – Innovation im kleinen Format

Das Samsung Galaxy S4 Mini weist einen immer höheren Beliebtheitsgrad bei jenen Benutzern auf, die ein kompaktes Telefon mit innovativen Funktionen benötigen. Mit dem Betriebssystem Android ausgestattet und einem leistungsstarken Prozessor erfüllt das Galaxy S4 Mini alle Ansprüche an ein leistungsstarkes Smartphone.

Der erste Eindruck des Samsung Galaxy S4 Mini

Bereits der erste Blick auf das handliche S4 Mini mit der Größe von 125 x 62 x 10 Millimetern erinnert an das elegante große Galaxy S4. Abgerundete Kanten und ein silberfarbener Rahmen um das Display verleihen dem Gehäuse aus Polycarbonat ein harmonisches Design und eine hochwertige Optik. microSD Karte zur Speichererweiterung und microSIM werden unter dem Akku platziert. Die Benutzeroberfläche wirkt klar strukturiert und intuitiv bedienbar. Eine Individualisierung TouchWiz ist möglich.Für den Wechsel der Speicherkarte oder der SIM-Karte muss der Akku entfernt werden, nachdem im ersten Schritt der Rückendeckel abgenommen wurde.

Innovative Technik in kleinem Format

Das Samsung Galaxy S4 Mini steht in Bezug auf die technische Ausstattung mit dem großen S4 auf Augenhöhe. Als Betriebssystem verwendet das Smartphone die Version 4.2.2 von Android einschließlich der individualisierbaren Benutzeroberfläche TouchWiz-Version. Das starke Dualcore-System mit dem Prozessor Qualcomm Snapdragon 400 ist mit einer Taktung von 1,7 GHz für die schnelle Verarbeitung der Daten verantwortlich. Unterstützt wird der Prozessor durch den ausreichend großen RAM-Speicher mit 1,5 GByte Kapazität. LTE und HSPA+ sorgen für einen schnellen Einstieg ins Netz und gewährleisten hohe Übertragungsraten.

Den passenden Tarif, der der Leistungsfähigkeit des S4 Mini gerecht wird, gibt es zum Beispiel bei blue-deals.de. Für die kabellose Übertragung von Daten zwischen zwei Samsung Galaxy Smartphones bietet sich NFC (near field communication) an. Der neueste Standard HDMI mit MHL ermöglicht das Betrachten von auf dem S4 Mini gespeicherten HD-Videos in höchster Qualität auf dem Fernsehgerät. Durch die Übertragung auf ein externes Wiedergabemedium über HDMI liegt eine hohe Akkubelastung durch übermäßigen Stromverbrauch vor. Die MHL-Technologie (Mobile High Definition-Link) gewährleistet eine kontinuierliche Energieversorgung des Akkus während der Übertragung.

Screen und Kamera bieten überzeugende Leistungen

Das S3 Mini zeigte bei der Darstellung auf dem Display noch kleine Schwächen. Diese gehören beim S4 Mini der Vergangenheit an. Die erprobte AMOLED-Technik erzielt in den Bereichen Farbraum und Kontrast hervorragende Ergebnisse. Die Auflösung wurde aufgrund der Displaygröße auf qHD mit 960 x 540 Pixel reduziert. Trotz dieser Reduzierung bietet das Galaxy S4 Mini durch den Einsatz der RGB-Matrix eine saubere und gelungene Anzeige im Display. Im Vergleich zur üblicherweise verwendeten Pentile-Matrix ergänzt die RGB-Matrix den Screen mit zusätzlichen Subpixel und optimiert dadurch die Darstellung.
Technisch hochwertig präsentiert sich die integrierte Kamera des S4 Mini. Mit 8 Megapixel produziert sie Bilder in scharfer und farbtreuer Qualität in allen Situationen. Eine Ausnahme bilden schwache Lichtverhältnisse. In diesen Situationen ist ein leichtes Rauschen in den Aufnahmen erkennbar.

Großzügige Ausstattung im XXL-Format setzt sich fort

Nicht vergessen werden darf der Klang des kleinen S4. Starke Equalizer-Einstellungen sorgen gemeinsam mit den im Lieferumfang enthaltenen In-Ears für einen satten Klang des Musikplayers. Die Klangqualität bei Telefongesprächen lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Positiv zu vermerken ist das beinahe perfekte Energiemanagement des kleinen Smartphones. Das Samsung Galaxy S4 Mini verfügt über einen Akku mit einer Kapazität von 1.900 mAh. Daraus resultiert eine Telefonlaufzeit von ungefähr sieben Stunden und ein Online-Betrieb von neun Stunden. Bei voll entleertem Akku beträgt die Ladezeit ungefähr 2,5 Stunden.

Fazit:

Klein und kompakt zählt das Galaxy Samsungs S4 Mini mit einer großzügigen Ausstattung und leistungsfähiger Technik zu den besten Smartphones in seiner Klasse.

Die für das Galaxy S4 mini optimalen Smartphone-Tarife zeigt der aktuelle Handy Flatrate Vergleich.

Günstige LTE-Smartphones: Schnäppchen ab 200 Euro


Günstige LTE-Smartphones ab 200 Euro

Mobiles Internet hat einen hohen Stellenwert erreicht. Smartphone-User möchten die Vorteile des Datennetzes nicht mehr missen und buchen fast ausnahmslos eine Handy Internet Flatrate. Dabei beschränkt sich das Angebot der Provider längst nicht mehr nur auf UMTS-Flatrates. Auch schnellere LTE-Optionen verkaufen sich immer besser. Über den 3G-Nachfolgestandard Long Term Evolution kann unterwegs mit bis zu 150 MBit/s im Internet gesurft werden, wobei ein kompatibles Smartphone die Voraussetzung ist. Dass LTE-fähige Smartphones nicht nur in der Oberklasse zu finden sind, zeigen gleich mehrere Hersteller.

LTE Android Smartphones

Ein beliebter LTE-Androide ist nicht zuletzt das Samsung Galaxy Ace 3, welches ohne Vertragsbindung für rund 200 Euro zu haben ist und mit einem 4 Zoll großen LCD-Touchscreen ausgerüstet ist. Mit an Bord ist zudem ein 1 GHz schneller Zweikernprozessor, n-WLAN, HSPA und LTE in der Cat4-Ausbaustufe. Mit einer 5-Megapixel-Kamera, GPS und Bluetooth 4.0 zeigt sich das Ace 3 als solides Mittelklasse-Smartphone, dass unter Android 4.2.2 läuft. Eine ganze Ecke größer ist das Archos 45 Helium 4G. Ebenfalls für 200 Euro gibt es einen 4,5 Zoll großen Touchscreen. Mehr als die 854 x 480 Pixel Auflösung überzeugt die Systemleistung. Hier sorgt ein 1,4 GHz Quad Core für ordentlichen Vortrieb, wobei die Restliche Ausstattung fast identisch mit der des Ace 3 ist.

LTE Windows-Phones

Günstige LTE-Phones hat nicht nur die Android-Fraktion im Programm. Mit 230 Euro ist das Nokia Lumia 820 nur einen Hauch teurer, kommt dafür aber mit einer 4,3-Zoll-AMOLED-Anzeige und kostenloser Onboard-GPS-Navigation. Optisch überzeugt das Windows Phone Device durch schicke Wechselcover und eine hohe Verarbeitungsqualität. Ein LTE-Smartphone mit 4,3-Zoll-HD-Display hat Sony mit seinem Xperia V im Sortiment. Für günstige 245 Euro kommt der Nutzer auch in den Genuss einer 13-Megapixel-Kamera mit 1080p-Camcorder-Funktion. Das Xperia V sieht zwar nicht aus wie ein Outdoor-Gerät, ist aber Resistent gegen Staub und Wasser.

Wer mit dem Gedanken spielt, sich demnächst ein LTE-Handy zuzulegen, wird also nicht nur in der Oberklasse fündig. Die Smartphone-Basics beherrschen auch die genannten Geräte problemlos, wobei hier mobiles Highspeed-Surfen per LTE im Vordergrund steht.

Samsung Galaxy S5 – die Gerüchteküche brodelt


Während Apple sich mit dem neuen iPhone 6 vermutlich noch bis Juni dieses Jahres Zeit lassen wird, deutet derzeit alles darauf hin, dass das Samsung Galaxy S5 bereits im Februar erscheinen wird. Ausgelöst hatte diese Vermutung ein Bild, das der koreanische Technikriese über Twitter verbreite hatte. Bei dem Bild handelt es sich zwar eigentlich um eine Einladung zu einer Produktpräsentation, doch die Zahl „5″ kommt in diesem Kontext verdächtig häufig vor. Blogger und Fans sind sich schon jetzt sicher, dass dabei das neue Galaxy S5 vorgestellt werden soll. Die Gerüchteküche um Samsungs neues Smartphone-Flaggschiff brodelt natürlich jetzt erst recht. Wirklich exakte Details zur Leistung oder zum Aussehen gibt es noch nicht, die Mutmaßungen allerdings überschlagen sich im Internet. Einige von ihnen scheinen sogar recht plausibel.


So zum Beispiel, dass Samsung wie Apple bei seinem iPhone 5s jetzt auch einen Fingerabdruckscanner in das Galaxy S5 einbauen wird. Zwei um genau zu sein: Jeweils einer in der linken beziehungsweise rechten unteren Bildschirmecke, so wird spekuliert. Des Weiteren soll das Samsung Galaxy S5 jetzt auch über einen 64-Bit-Prozessor mit insgesamt acht Kernen (je 2,5 GHz) verfügen, was selbst das ressourcenfressendste Multitasking möglich machen sollte. Auch der Arbeitsspeicher soll nun auf drei Gigabyte erhöht werden. Beim Display sind sich die verschiedenen Quellen noch nicht ganz sicher, doch alles deutet darauf hin, dass es größer wird. Von stolzen 5,25 Zoll und beachtlichen 2560×1440 Pixeln ist die Rede.

Erstrahlen sollen die unzählig vielen Pixel wie bei Samsung üblich auf einem AMOLED-Display. Gerüchten zufolge soll es nun aber auch zusätzlich eine LCD-Variante geben. Wirklich verlässliche Quellen gibt es dazu aber noch nicht. Genauso spalten sich bei der Kamera die Meinungen im Netz. Die einen sprechen von einer 16-, die anderen von einer 20-Megapixel-Kamera. Wesentlich wichtiger im Alltag, und das ist so gut wie sicher, wird der neue leistungsstärkere Akku sein. Der Akku war bisher die Schwachstelle aller Super-Smartphones, doch wenn Samsung hier vorlegt, haben sie einen entscheidenden Vorteil. Sicher ist aber wie immer auch hier nichts, doch lange dauert es nicht mehr bis zur vermeintlichen Präsentation am 24.02. in Barcelona. Bis es soweit ist, kann man sich mit dem aktuellen Newsticker von 1und1 auf dem Laufenden halten.

Handyversicherung Vergleich: Lohnt sich ein Smartphone-Schutz?


Handyversicherung Test – Testsieger vergleichen

Der Name sagt es schon, eine Handyversicherung sichert Risiken, durch die Schäden an einem Handy entstehen können, ab. Die Frage lautet: Braucht man so eine Versicherung? Sicher nicht der Besitzer eines billigen Handys, aber je höher der Anschaffungspreis des Gerätes, desto sinnvoller eine Handyversicherung. Schließlich können die wenigsten von uns ein teures Handy oder Smartphone einfach aus der Portokasse bezahlen. Und die Zahl der hochwertigen Handys steigt kontinuierlich, sodass eine Handyversicherung für viele User immer interessanter wird, zumal die Beiträge dafür, verglichen mit den Kosten, die bei einem Schaden oder beim Verlust des Handys auf den Besitzer zukommen, niedrig sind.


Handyschutz24 - Die günstigte Handy-Versicherung

Welche Schäden deckt eine Handyversicherung in der Regel ab und welche nicht?

Eine Handyversicherung lohnt sich also je hochwertiger das Handy ist, denn sie bietet beispielsweise Ersatz bei Diebstahl, Beschädigungen durch Feuchtigkeit, Feuer oder bei einem Bedienfehler und übernimmt die Kosten einer Displayreparatur. Der Versicherungsschutz umfasst in der Regel folgende Geräte: Handy, Smartphone, Tablet. Allerdings gibt es auch extra Smartphone-Versicherungen, zum Beispiel für das iPhone. Die sind aber in der Regel im Vergleich mit einer Handyversicherung teuer. Der Versicherungsschutz einer Handyversicherung kann, muss aber nicht auf das Ausland ausgedehnt sein. Dies sollten insbesondere Personen, die oft ins Ausland reisen vor dem Abschluss beachten. Hier eine Auflistung, welche Risiken eine Handyversicherung in der Regel absichert:

Reparatur oder Ersatz bei Material-, Konstruktions- und Montagefehlern

• Flüssigkeitsschäden

• Bruchschäden

• Schäden durch Bedienfehler

• Schäden durch Kurzschluss

• Schäden, die durch Dritte entstehen

• Sabotage und Vandalismus

Was ist nicht durch eine Handyversicherung abgesichert?

Verlust des Handys durch Vergessen oder Verlieren, Abhandenkommen

• Absichtliche Beschädigung des Handys durch den Besitzer

Worauf sollte man vor dem Abschluss einer Handyversicherung achten?

Das Angebot im Bereich Handyversicherung ist mittlerweile kaum noch überschaubar, jedoch sollte man deswegen nicht gleich zugreifen, sondern sich vor dem Abschluss folgende Frage stellen: Macht eine Handyversicherung für mich Sinn? Nur weil das Handy ein fester Bestandteil des Lebens ist, muss es nicht versichert sein. Nur wenn der Wert des Handys die Versicherungsprämien rechtfertigt, sollte man sich über eine Handyversicherung Gedanken machen. Wenn diese Frage positiv beantwortet wird, dann gilt es zunächst einen Angebotsvergleich vorzunehmen, da sich die Konditionen von Anbieter zu Anbieter unterscheiden. Ein Versicherungsvergleich im Internet ist die einfachste Möglichkeit dafür. Danach kann man entweder eine Police, die bestimmte Risiken oder eine, die alle Risiken einschließt, wählen. Letztere rentiert sich jedoch nur für sehr teure Smartphones, da ansonsten die Kosten für die Versicherungspolice nicht gerechtfertigt sind. Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass man eine Handyversicherung nur bis zu einer gewissen Zeit nach dem Kauf (in der Regel drei Monate) des Handys abschließen kann, weswegen der Versicherungsschutz idealerweise schon beim Kauf hergestellt werden sollte.

Handyversicherung – besser mit oder ohne Selbstbeteiligung

Kommt es durch ein versichertes Risiko zu einem Schaden am Handy, greift der Versicherungsschutz und mögliche Folgekosten ersetzt der Versicherer, allerdings in aller Regel unter Berücksichtigung einer Selbstbeteiligung. Das ist auch das, wodurch sich Handyversicherungen unterscheiden, denn eine Selbstbeteiligung kann im Schadensfall zu einer bösen Überraschung beim Versicherten führen.
Klar, Versicherungen wollen sich auf diese Weise vor einem möglichen Missbrauch schützen und User zu einem besseren Umgang mit ihrem Handy bewegen. Außerdem können sie durch die Selbstbeteiligung die Beiträge relativ niedrig halten.
Selbstbeteiligung bedeutet, im Schadensfall werden zwar die Kosten übernommen, aber der Versicherte muss sich an diesen Kosten beteiligen. Wie hoch die Selbstbeteiligung ist in der Regel abhängig von der Höhe des Anschaffungspreises, in der Regel liegt sie zwischen 10 und 50 Euro. Wer eine Handyversicherung abschließen möchte, der sollte sich überlegen, ob er eine Selbstbeteiligung möchte oder nicht, denn es gibt auch Handyversicherungen ohne Selbstbeteiligung.

Bewusstsein für Smartphone Sicherheit wächst


Mit steigender mobiler Vernetzung und den letzten Schlagzeilen zur Datensicherheit wächst das Bewusstsein für entsprechende Sicherheitseinstellungen auf dem Smartphone bei Verbrauchern zunehmend. So gehören beispielsweise Aktivitäten wie Mobile Payment und Mobile Banking zu den Belangen, die ein hohes Maß an Smartphone Sicherheit voraussetzen. Und auch im alltäglichen Einsatz setzen Verbraucher auf Smartphones mit entsprechend großem Funktionsumfang und sollten dabei ihre persönlichen Daten geschützt wissen. Welche Maßnahmen tragen zur Smartphone Sicherheit bei und welche Geräte schneiden im Vergleich besonders gut ab?

Ein kleines ABC zur Smartphone Sicherheit

Das clevere Mobiltelefon mit vielfältigen Funktionen für mobiles Internet, Multimedia-Anwendungen und klassisches Telefonieren ist gefragter denn je. So ist die Entscheidung für ein Smartphone aus dem aktuellen Angebot von Online Shops wie www.handyshop-24.com schnell gefallen, denn an konkreten Vorstellung zur Ausstattung der Geräte mangelt es den Verbrauchern meist nicht. Zur Schließung eventueller Wissenslücken in puncto Smartphone Sicherheit dient die nachfolgende Übersicht mit grundlegenden Informationen und Tipps.

A wie Antivirenprogramme

Smartphone Nutzer sollten auf ein gutes Antivirenprogramm Wert legen. Neben kostenpflichtigen Security Apps und Programmen gibt es auch einige kostenfreie Programme zum Schutz vor Viren und Malware. Als Entscheidungshilfe sollte man sich immer über aktuelle Nutzerbewertungen zur Software informieren und Zeit in einen Vergleich investieren.

B wie Berechtigungen prüfen

Im Zuge des App-Booms gilt es ebenfalls ein Auge auf die persönliche Datensicherheit zu haben. Welche App erfordert beispielsweise welche Berechtigungen? Vor der Installation eines Programms auf dem Smartphone sollte man die Hinweise dazu genau überprüfen.

C wie Codes vergeben

Eine gute Datenverschlüsselung ist das A und O bei der Smartphone Sicherheit. Für das Gerät sollte man entsprechende individuelle Einstellungen wie eine Abfrage von PIN-Code und Passwörtern vornehmen.

D wie Datensicherung

Zur Smartphone Sicherheit tragen ebenfalls regelmäßige Backups bei, die für persönliche Daten auf dem Handy eine wichtige Sicherungsmöglichkeit darstellen.

E wie Einstellungen optimieren

Mit weiteren Sicherheitseinstellungen (z.B. Bildschirmsperre) und der regelmäßigen Überprüfung der Smartphone-Einstellungen kann man das Gerät ebenfalls gezielt schützen.

F wie Funktionen bewusst aktivieren

Wer Funktionen wie Bluetooth oder WLAN gerade nicht benötigt, sollte diese bestenfalls deaktivieren. Auf diesem Weg behält man die vollständige Kontrolle über den Datenverkehr auf dem Smartphone.

Zu den Grundlagen für Smartphone Sicherheit gehört es auch, das Gerät auf einem aktuellen Stand zu halten. Egal ob Android Handy, iPhone oder Windows Phone: Regelmäßige Updates, z.B. zu neuen Betriebssystem-Versionen, sind Pflicht. Insbesondere durch vom Hersteller bereitgestellte System-Updates sollen ggf. bestehende Sicherheitslücken geschlossen werden.

Welches Smartphone Betriebssystem ist wie sicher?

Gemäß einer aktuellen Studie ist es um die Sicherheitsanforderungen der mobilen Betriebssysteme unterschiedlich gut bestellt. Die Communications Electronics Security Group analysierte in diesem Zusammenhang, welches Betriebssystem besondere Smartphone Sicherheit bietet und legte dabei 12 verschiedene Kriterien als Maßstab an. Demnach konnte sich Ubuntu – hierzulande noch nicht häufig im Einsatz bei Smartphones – vor Google Android, Apple iOS und Windows Phone mit 9 von 12 erfüllten Punkten an die Spitze setzen (vgl. auch CESG).

Wer sich zum Thema Smartphone Sicherheit auf dem Laufenden halten möchte, findet zudem beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik aktuelle Hinweise zum Schutz von Handy und Smartphone, wobei auch speziell auf die Sicherheit beim mobilen Internetzugriff (z.B. auch für Mobile Payment) eingegangen wird. Mehr dazu hier

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